Hundepfoten im Winter: So schützt du sie vor Kälte, Salz und Matsch
08.10.2026 · Pawello Team
Im Winter sind die Pfoten deines Hundes besonders gefordert: Streusalz, scharfkantiger Rollsplitt, Nässe und Kälte können die Ballen austrocknen und reizen. Mit diesen Tipps kommt ihr gut durch die kalte Jahreszeit.
1. Nach jedem Spaziergang: Pfoten waschen
Streusalz sollte nicht lange auf den Ballen bleiben – und dein Hund sollte es auch nicht ablecken. Am einfachsten geht das mit einem Pfotenreiniger mit Silikonborsten: lauwarmes Wasser rein, Pfote rein, kurz drehen. Danach gut abtrocknen, besonders zwischen den Zehen, zum Beispiel mit einem Mikrofaser-Handtuch.
2. Ballen pflegen
Eine Pfotenpflege-Creme oder ein Pfotenbalsam vor dem Spaziergang bildet eine Schutzschicht, danach unterstützt sie die Regeneration. Frag im Zweifel deine Tierarztpraxis, welches Produkt für deinen Hund geeignet ist.
3. Fell zwischen den Ballen kürzen
Bei langhaarigen Hunden bilden sich zwischen den Zehen gern Eisklumpen. Vorsichtig gekürztes Fell hilft – mit einer abgerundeten Schere oder beim Hundefrisör. Auch die Krallen sollten nicht zu lang sein; dafür eignet sich eine Krallenschere aus Edelstahl.
4. Gestreute Wege meiden
Wo möglich, lieber über Wiesen oder ungestreute Wege gehen. Achte darauf, ob dein Hund humpelt oder seine Pfoten auffällig oft leckt – das kann ein Zeichen für Reizungen sein.
5. Warm und trocken bleiben
Kurzhaarige, kleine oder ältere Hunde frieren schneller. Ein Regenmantel hält bei Schneeregen trocken, und zu Hause wartet ein warmer Platz – etwa das Hundebett mit wasserfestem Sofabezug.
6. Sichtbar bleiben
Im Winter ist es früh dunkel. Ein LED-Halsband sorgt dafür, dass dein Hund gesehen wird.
Alles für die Winterpflege findest du im Pawello Shop.